Bild der Woche 2026
Hier zeigen wir jede Woche eine historische Aufnahme (oder Ähnliches) unter Verwendung von Bildern aus dem Internet bei denen es keinen Urheberschutz mehr gibt. Wir versuchen immer unterschiedliche Quellen zu finden, aber die Library of Congress in Washington hat einfach eine tolle Sammlung und daher finden sich hier auch zahlreiche Aufnahmen von dort wieder. Im geschützten Mitgliederbereich gibt es weitere Fotos oder Grafiken (i.d.R. monatlich und oftmals mehrere Aufnahmen zusammen). Ältere Bilder (2024-2025) finden sich ab sofort hier. Gelegentlich arbeiten wir abwesensheitsbedingt auch mal etwas vor 😉
KW 37 (2026)

Qianmen Gate in Peking mit Straßenbahn – bei Veröffentlichung noch als Chien Mein Gate, Peiping bezeichnet. (Public domain image Library of Congress US) – 1931
Das Qianmen-Tor, eigentlich Zhengyangmen, wurde ab 1924 zu einem der wichtigsten Knotenpunkte des neuen elektrischen Straßenbahnnetzes von Peking. Am 17. Dezember 1924 wurde die erste Strecke eröffnet; sie führte von Qianmen über Xidan, Xisi und Xinjiekou nach Xizhimen. Kurz darauf folgte eine zweite Hauptlinie von Qianmen über Dongdan und Dongsi nach Beixinqiao. Mit dem Ausbau nach Süden bis Tianqiao verliefen beide Hauptlinien durch die Qianmen-Gegend: Die Linie nach Xizhimen führte westlich um Zhengyangmen, die östliche Linie nach Beixinqiao am Tor vorbei. Dadurch gehörten Straßenbahnen vor der monumentalen Toranlage über Jahrzehnte zum charakteristischen Straßenbild Pekings. Wegen ihrer mit dem Fuß betätigten Warnglocke wurden die Wagen im Volksmund „Dangdang Che“ – Klingelwagen genannt.
Nach 1949 blieb die Straßenbahn zunächst ein wichtiges Verkehrsmittel. Am 9. März 1959 endete jedoch der Straßenbahnbetrieb in der Innenstadt; die Verbindung von Qianmen über Xidan nach Xizhimen wurde durch eine Oberleitungsbuslinie, die östliche Strecke durch einen Bus ersetzt. Die letzte Straßenbahn Pekings fuhr 1966 auf einer anderen Strecke. Seit 2008/09 verkehren auf der Qianmen-Straße wieder kurze, historisch gestaltete Straßenbahnwagen. Diese heutigen Fahrzeuge sind jedoch Touristenbahnen und keine erhaltenen Wagen des ursprünglichen Netzes.
KW 36 (2026)
Trolley in Santurce, San Juan, Puerto Rico (Postkarte) – ca. 1910-1915
Die Straßenbahngeschichte von San Juan auf Puerto Rico begann bereits 1880. Pablo Ubarri ließ eine rund 11 km lange Dampfstraßenbahn vom alten San Juan durch das damalige Cangrejos bis nach Río Piedras bauen. Die Bahn war ein wichtiger Impuls für die Entwicklung des Vorortes, der kurz darauf den Namen Santurce erhielt.
1901 ersetzte die “San Juan Light & Transit Co.” den Dampfbetrieb durch eine elektrische Straßenbahn und baute die Strecke auf Normalspur (1.435 mm) um. Die Hauptlinie führte von der Altstadt über Puerta de Tierra und die Avenida Ponce de León durch Santurce nach Río Piedras. 1903 entstand eine Zweigstrecke zum Borinquen Park am Meer; 1911 kam über Condado und den Puente Dos Hermanos eine weitere Strecke hinzu, wodurch in Santurce ein großer Rundkurs entstand. Die Bahn entwickelte sich zu einem wichtigen Verkehrsmittel für die schnell wachsenden Vororte. Neben älteren offenen und halboffenen Wagen kamen ab 1926 sechs moderne Stahlwagen von Perley A. Thomas zum Einsatz. Der Hurrikan San Felipe von 1928 zerstörte jedoch große Teile der Strecke und das Depot in Río Piedras. Danach blieb im Wesentlichen nur noch der Verkehr zwischen San Juan und Santurce bestehen.
1942 gingen auch die Straßenbahnanlagen der Porto Rico Railway, Light & Power Co. in öffentliche Hand über. ([CaseMine][3]) Am 1. Oktober 1946 endete schließlich der Straßenbahnbetrieb. Damit verschwand nach rund 65 Jahren die Straßenbahn aus San Juan; Busse und Automobile hatten ihre Aufgabe übernommen.
KW 35 (2026)
Tw 23 der Honolulu Rapid Transit and Land Company (H.R.T. & L. Co.) auf der Wilder Avenue in Honolulu, Hawaii (Postkarte) – 1905
Die “Honolulu Rapid Transit & Land Company (HRT&L)” prägte über vier Jahrzehnte den Nahverkehr von Honolulu. Das Unternehmen wurde 1898 gegründet und ersetzte die bisherigen Maultierstraßenbahnen der Hawaiian Tramways durch elektrische Bahnen. Am 31. August 1901 fuhr der erste elektrische Straßenbahnwagen durch Honolulu; 1903 übernahm HRT&L auch die Hawaiian Tramways.
Das Netz besaß die ungewöhnliche Spurweite von 1.219 mm. Zunächst kamen vor allem offene Wagen mit Querbänken zum Einsatz, später auch größere geschlossene Fahrzeuge. In den 1920er Jahren verfügte HRT&L über rund 80 bis 86 Straßenbahnwagen. Die Linien verbanden die Innenstadt unter anderem mit Waikīkī, Kaimukī, Mānoa, Nuʻuanu und Fort Shafter. Die Straßenbahn trug wesentlich zur Entwicklung neuer Wohngebiete bei. Um 1930 bestanden sechs Linien. 1923 erreichte der Verkehr mit etwa 20 Millionen Fahrgästen jährlich seinen Höhepunkt.
Ab Ende der 1920er Jahre wuchs die Konkurrenz durch Autos und Omnibusse. 1933 wurde bereits etwa die Hälfte des Netzes stillgelegt. Die letzte Straßenbahn Honolulus fuhr am 30. Juni 1941; anschließend übernahmen Oberleitungsbusse die verbliebenen Verbindungen. Obwohl die elektrische Straßenbahn nur 40 Jahre bestand, beeinflusste sie die Entwicklung und Ausdehnung Honolulus nachhaltig.
KW 34 (2026)
Zwei Pferdebahnen vor der “Usine a Gaz” im Stadtzentrum von Teheran. (Public domain image via Wikimedia) – um 1890
Die ersten Straßenbahnen Teherans entstanden während der Regierungszeit von Nāser ad-Din Schah. 1886 erhielt der französische Unternehmer Fabius Boital eine Konzession für Eisen- und Straßenbahnen, die bald an die belgische Société Anonyme des Chemins de Fer et Tramways en Perse überging. 1889 nahm die eigentliche städtische Pferdestraßenbahn ihren Betrieb auf. Das zunächst etwa acht Kilometer lange Netz verband wichtige Stadttore mit dem zentralen Tupkhaneh-Platz (Meidān-e Tupkhāneh). Bereits zu Beginn standen zwölf Wagen zur Verfügung, weitere 36 waren bestellt; rund 150 Pferde dienten dem Betrieb. Später wurde das Netz nach Norden erweitert. Um 1911 umfasste die meterspurige Straßenbahn etwa 10,5 km, und noch 1925 bestanden vier Pferdebahnlinien.
Daneben gab es die bekannte Dampfstraßenbahn Teheran–Rey, die bereits 1888 eröffnet worden war. Die rund neun Kilometer lange Schmalspurbahn führte vom südlichen Teheran zum bedeutenden Heiligtum Schah Abd al-Azim in Rey und wurde wegen ihrer kleinen Dampflokomotiven im Volksmund „Māšin Dudi“ – Rauchmaschine genannt. Sie war jedoch keine eigentliche innerstädtische Pferdestraßenbahn. Die Pferdestraßenbahn blieb bis etwa 1930 in Betrieb. Mit dem Ausbau moderner Straßen und des Kraftverkehrs verschwand dieses frühe Verkehrsmittel Teherans. Eine elektrische Straßenbahn gab es im historischen Teheran nicht; erst viele Jahrzehnte später kehrte der elektrische Schienenverkehr mit der Metro zurück.
Bonusbild: KI-Kolorierung (im Netz gefunden – Bearbeitung durch Dritte) der gleichen Aufnahme
KW 33 (2026)
Straßenbahnzug (Tw 21 mit Bw) auf noch unbefestigter Straße vor der Sagrada Familie (Postkarte) – ca. 1900.
Die Szene zeigt die Basilika umgeben von einer ländlichen Umgebung, lange vor der heutigen dichten städtischen Bebauung. Der Bau dieser monumentalen Kirche begann 1882 und wird seit über 140 Jahren fortgesetzt.
KW 32 (2026)
Straßenbahnwagen aus dem Eröffnungsjahr erreicht die Plaza Colon, Puerto Rico (Postkarte) – 1901
Im Jahr 1900 erwarb die in Kanada eingetragene Firma San Juan Light & Transit Co. die Dampfbahnstrecke zwischen San Juan und Río Piedras. Gleichzeitig bestellte das Unternehmen in den USA 17 elektrische Straßenbahnwagen: zehn Wagen von der American Car Co. in St. Louis (Tw 1-10) und sieben von der John Stephenson Co. in New York (Tw 11-17). Die elektrische Straßenbahn verkehrte von 1901 bis 1946. Nur in den ersten beiden Betriebsjahren wurde das Stadtzentrum im Uhrzeigersinn umfahren (wie hier zu sehen). Auf dem Platz ist das Denkmal für Christoph Kolumbus zu sehen.
Bonusbild (via Wikipedia): der gleiche Ort als Foto (1906) – im kleinen Kiosk wird Bier verkauft, allerdings nicht am Tage der Aufnahme. Hier war ursprünglich das Tor Puerta de Santiago (auch Puerta de Tierra genannt). 1893 wurde der Platz umbenannt: Anlass war der 400. Jahrestag der Ankunft von Christoph Kolumbus in Puerto Rico. Gleichzeitig wurde im Zentrum des Platzes die von dem italienischen Bildhauer Achille Canessa geschaffene Marmorstatue von Kolumbus aufgestellt. Die eigentliche Platzanlage entstand erst 1897, nachdem die östliche Stadtmauer und das Santiago-Tor abgetragen worden waren. Obwohl der Platz bereits 1893 offiziell den Namen Plaza Colón (Columbus Square) erhielt, wurde die heutige Platzgestaltung erst einige Jahre später vollendet.
KW 31 (2026)
KW 30 (2026)
Zug der damals noch dampfbetrieben Stadtbahn (Postkarte) – 1898.
Die Wiener Stadtbahn wurde von 1892 bis 1901 gebaut. Der feierliche Spatenstich erfolgte am 7. November 1892. Die einzelnen Strecken gingen anschließend schrittweise in Betrieb (9. Mai 1898: feierliche Eröffnung der ersten Strecken – 1898 bis 1901: Inbetriebnahme des übrigen Netzes). Die ursprüngliche Stadtbahn wurde von den k.k. Staatsbahnen mit Dampflokomotiven betrieben. Die Elektrifizierung begann 1924. Am 3. Juni 1925 wurde die Wiener Elektrische Stadtbahn feierlich eröffnet; der planmäßige elektrische Betrieb begann am folgenden Tag und wurde im Laufe des Jahres 1925 schrittweise auf die übrigen übernommenen Strecken ausgedehnt.
KW 29 (2026)
Straßenbahnen auf der neuen Galatabrücke in Istanbul (Postkarte) – ca. 1914
Ab 1914 verkehren elektrische Straßenbahnen auf der Brücke. Im Juni 1939 wurden die Straßenbahnen verstaatlicht und erhielten eine neue weiß/rote bzw. weiß/grüne Farbgebung. Hier eine modernere (aber auch historische) Ansicht. Bis 1930 war diese Ponton-Brücke (1912 gebaut von MAN) mautpflichtig (auch für Fußgänger).
KW 28 (2026)
Endstelle Avenue de France in Tunis der Tunis-Goulette-Marsa-Bahn (TGM) (Postkarte) – versendet 1911. die Linie verkehrt noch heute, allerdings seit 1965 nicht mehr als Ringlinie (lediglich der südliche Streckenteil bis Marsa existiert heute noch).
KW 27 (2026)
Triebwagen der Überlandbahn “Voies ferrées départementales du Midi” – hier auf der malerischen Corniche-Straße (1 km vom Strand von Hendaye entfernt) – im Hintergrund der spanische Berg La Haya (Postkarte) – ca. 1924
Die Strecke Biarritz – Saint-Jean-de-Luz – Hendaye (Midi) war 26 km lang, wurde 1924-25 eröffnet und schon 1935 wieder stillgelegt. Vermutlich sehen wir einen Tw der Reihe EABye 101-9 (die zwischen 1922 und 1924 ausgeliefert wurden) mit einem 2x Beiwagen – es gab aber auch 2x-Tw
KW 26 (2026)
Backpool Tw 78 auf der “Rundlinie” im Whitgave Drive (Postkarte) – nach 1911
“Toastrack” Car 78 wurde 1911 bei United Electric Car Co. gebaut und der Wagen wurde 1940 verschrottet. Die Linie fuhr wie folgt: Talbot Square → südlich entlang der Promenade → South Pier → Station Road → Lytham Road → Royal Oak → Waterloo Road → Whitegate Drive / Marton → Church Street / Stadtzentrum → Talbot Square. Es gab zwei Serien dieses Wagentyps (30 Tw insgesamt): 60-92 und ab 1927 160-165.
KW 25 (2026)
Stockholm-SSB Dampfstraßenbahn Tw 1 (Borsig/Atlas 1886-88) auf dem Ringvägen (Fotograf unbekannt) – 1901
Die Stockholms Södra Spårvägsaktiebolag (SSB) wurde 1886 gegründet, um den Stadtteil Södermalm mit Straßenbahnen zu erschließen. Wegen der starken Steigungen zwischen Slussen und der höher gelegenen Hornsgatan war ein zuverlässiger Pferdebahnbetrieb dort kaum möglich. Deshalb entschied sich die SSB für Dampfstraßenbahnwagen.
Am 11. August 1887 wurde die normalspurige Strecke Slussen–Hornskroken eröffnet. Sie führte von Slussen über den steilen Brunnsbacken und weiter durch die Hornsgatan. Am 21. Juni 1888 wurde sie bis Hornstull verlängert. Parallel betrieb die SSB auf weniger steilen Strecken auch Pferdebahnen. Für den Dampfbetrieb beschaffte die Gesellschaft insgesamt zehn Dampftriebwagen, gebaut 1886–1888 von Borsig und Atlas. Die ungewöhnlichen Fahrzeuge vereinigten Dampfmaschine und Fahrgastraum in einem Wagen; sie boten etwa 45 Fahrgästen Platz. 1901 begann die SSB als erste schwedische Straßenbahngesellschaft mit der Umstellung auf elektrischen Betrieb. Am 5. September 1901 gingen die ersten elektrischen Wagen in Betrieb, und am 15. November 1901 endete die Dampfstraßenbahn. Bereits am folgenden Tag waren sämtliche SSB-Linien auf Södermalm elektrisch betrieben. Damit hatte die Stockholmer Dampfstraßenbahn rund 14 Jahre bestanden.
KW 24 (2026)
Libau (Liepāja) Tw 8 am Kurhaus (Kurhaus Prospect). Der Wagen fährt zum Heumarkt (Zielschild Сенной-рынок – HEU-MARKT). Heute befindet sich am alten Heumarkt der Kurische Platz (Kuršu laukums) – Kurhaus Prospect und Kurischer Platz sind heute straßenbahnfrei (Postkarte) – 1904 versendet
Bonusbild: KI-Interpretation der Postkarte – nicht alles ganz perfekt getroffen: Mast, Zielschild, Gebäude
KW 23 (2026)
Calais Tw 2 im Boulevard Jacquard (Postkarte) – aufgenommen vor dem 1. Weltkrieg, Datum unbekannt
Die Geschichte der Straßenbahn von Calais begann 1879 mit einem normalspurigen Pferdebahnnetz. Betreiber war zunächst die englische Calais Tramways Company. Die Strecken verbanden das alte Calais mit Saint-Pierre, den Bahnhöfen und später auch mit Guînes und erschlossen damit sowohl das Stadtgebiet als auch das südliche Umland.
1905 wurde die Société des Tramways de Calais et Extensions gegründet; eine neue Konzession folgte am 11. September 1906. Das vorhandene Netz wurde anschließend auf Meterspur umgebaut und elektrifiziert. Der elektrische Stadtverkehr begann am 1. Juli 1908, während die längere Strecke nach Guînes erst 1909/10 vollständig elektrisch betrieben wurde. Zur Flotte gehörten schließlich rund 30 elektrische Triebwagen sowie zahlreiche Beiwagen. Das elektrische Netz umfasste mehrere Linien zwischen Place d’Armes, Casino und Strand, Saint-Pierre, Fontinettes, Fort Nieulay, dem südlichen Friedhof und Guînes. Eine besonders charakteristische Strecke führte über eine lange Brücke bzw. Promenade zum Casino an der Küste; historische Stadtarchive bestätigen dort ausdrücklich den Straßenbahnverkehr.
Die Straßenbahn blieb bis zum Mai 1940 in Betrieb. Während der Kämpfe um Calais wurden Gleise, Oberleitungen und Fahrzeuge schwer zerstört. Nach dem Zweiten Weltkrieg entschied man sich gegen einen Wiederaufbau, womit nach rund 61 Jahren die Straßenbahngeschichte von Calais endete.
KW 22 (2026)
3-Wagenzug der Berliner Hoch- und Untergrundbahn in der Trebbiner Straße (Postkarte) – Datum unbekannt
KW 21 (2026)
Poster der Hirschberger Kleinbahn (Hirschberg heißt heute Jelenia Góra). Sie verkehrte von 1897 (ab 1900 elektrisch) bis 1969. – 1930er Jahre
KW 20 (2026)
Pferdebahn und Elevated Railroad New York (Public Domain image – Cassell & Co.) – 1885
KW 19 (2026)
Chicago State Street Subway (Postkarte) – 1940er Jahre
KW 18 (2026)
Colombo – York Street Tram (Postkarte) – ca. 1900
KW 17 (2026)
“Speeding Bullett” Poster der Philadelphia & Western Ry. Co. (J. G. Brill Co. lieferte 1932 elf dieser Wagen – sie wurden auch offiziell als “Speeding Bullet” bezeichnet nach Philadelphia – sie liefen später bei SEPTA und wurden 1990 ausgemustert) – ca. 1931
KW 16 (2025)
Pferdebahnwagen 43 in der Carl-Ludwig-Straße, Lemberg/Lviv (Postkarte) – 1906
KW 15 (2028)
Salina (Kansas) Street & Interurban Railway Tw 33 – die Bahn verkehrte vmtl. von 1909 bis 1937, von 1887-1894 gab es eine Maultierbahn (Postkarte) – ca. 1910
KW 14 (2026)
Wenzelsplatz in Prag (Postkarte) – 1974
KW 13 (2026)
Die “Sandbahn” in Alexandria. Städtische Endstelle der Ramleh-Bahn (Postkarte) – ca. 1930er Jahre
KW 12 (2026)
New York Railways Co. Tw 5083 auf dem Broadway. (Public domain image Library of Congress US) – 1914
Gooische Tramweg-Maatschappij – 3-Wagen-Zug vor dem NS-Bahnhof Amsterdam Weesperpoort. (Public domain image) – 1934
KW 10 (2026)
Sydney – Dampfstraßenbahn an der Kreuzung Market Street und Elizabeth Street. (Public domain image via Wikimedia) – ca. 1885
KW 9 (2026)
Nischni Nowgorod (übersetzt: Nieder-Neustadt) – Tw 9 auf der Schwimmbrücke über die Oka. (Underwood & Underwood / public domain image Library of Congress US) – ca. 1898
Hier eine Vollansicht der Brücke. (Underwood & Underwood / public domain image Library of Congress US) – ca. 1898
KW 8 (2026)
Wagen der Pferdebahn Utrecht vor dem Hotel Central (an der Catharijnebrug?). (Public domain image) – angeblich 1920 (vermutlich aber doch sehr viel älter)
Hinweis: diese obige Aufnahme wurde mit KI “verbessert” – die Vorlage sieht so aus:
KW 7 (2026)
Wagen der Pferdebahn in Palm Beach. (Detroit Publishing Co. / public domain image Library of Congress US) – ca. 1905
KW 6 (2026)
Diedenhofen (heute Thionville) Tw 7 unterwegs in der Bismarckstraße (Postkarte) – vmtl. zw. 1912 und 1914
KW 5 (2026)
Wyborg (Выборг – zuvor Viipuri/Viborg) – Inspektionsfahrt der Stadtverwaltung. (Public domain image) – 27.4.9143
KW 4 (2026)
Straßenbahn in der unteren Schlucht, Niagara. (public domain image Library of Congress US) – ca. 1900
KW 3 (2026)
Utrecht Tw 63 und 64 auf der Smakkelaarsbrug über den Leidsche Rijn während der ersten Verbreiterung der Brücke. (Public domain image) – ca. 1926
KW 2 (2026)
Frühe Ansichten der Pariser U-Bahn. (Public domain image aus Magazin “La Natur”) – Juni 1899
KW 1 (2026)
Malta Tramways Tw 12 (unterwegs nach Valetta) vor dem Porte des Bombes in Floriana (einer Vorstand bei Valetta). (Public domain image via Wikimedia) – ca. 1910
Ältere Bilder (2024-2025) finden sich ab sofort hier.




































































