Kontakt
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Aktivitäten geweckt worden?
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- An den
Programmen
unserer Jahrestagungen kann jeder Verkehrs- oder
Straßenbahnfreund teilnehmen, eine Mitgliedschaft ist dafür nicht
erforderlich!
Alle Mitglieder bezahlen aber anlässlich der Tagungen eine um
€
20,00
niedrigere Tagungsgebühr.
Der Jahresbeitrag für Mitglieder
beträgt
derzeit € 20,00. Ehepaare zahlen zusammen nur € 30,00.
Wir freuen uns auf Ihre
Zuschriften und begrüßen natürlich gern
jederzeit neue Mitglieder:
VDVA
Rolf Hafke
Sieben-Schwaben-Weg 22
50997
Köln
Deutschland
E-Mail:
info[at]vdva.de
bitte das @-Zeichen statt [at]
verwenden
Geschichte
Der
VDVA (Verband
Deutscher Verkehrs-Amateure) wurde am 10. August 1956 in Traifelberg
(Württ.) gegründet. Zum ersten Vorsitzenden wurde
Günter
Stetza aus Essen gewählt, der dieses Amt bis zu seinem Tode im
Herbst 1974 inne hatte.
Der Ursprung des VDVA geht auf die Aktivitäten von
Günter
Stetza als Verkehrsamateur zurück. Ab Februar 1946 gab er -
mit
Genehmigung der damaligen Militärregierung - ein
Mitteilungsblatt
für Verkehrsfreunde heraus, den "Sammlerbrief". Wer ihn
beziehen
wollte, mußte 10 kg Altpapier einsenden. Immerhin 39
Verkehrsfreunde erhielten die erste Ausgabe.
Für Dezember 1947 hatte er ein Verkehrsfreundetreffen geplant,
das
jedoch an der Quartierfrage scheiterte. Dieses wurde dann zu Ostern
1948 in Duisburg nachgeholt. Die 45 Teilnehmer mußten
für
diese vier Tage Lebensmittelkarten mitbringen. Eine große
Straßenbahnrundfahrt durch das Ruhrgebiet war einer der
Höhepunkte jenes ersten Treffens.
Aufgrund des guten Zuspruchs sollten weitere regionale Treffen
stattfinden. Dieses scheiterte jedoch an den finanziellen
Möglichkeiten vieler potenzieller Teilnehmer. Im Jahr 1950
fuhr
eine kleine Gruppe auf Einladung englischer Verkehrsfreunde auf die
Insel zur Besichtigung einiger Straßenbahnbetriebe.
Schon Ende der vierziger Jahre hegte Stetza den Gedanken, einen Verein
oder Verband zu gründen. Er befürchtete
zunächst,
daß durch neue regionale Vereine nicht genügend
Mitglieder
zusammenkämen. 1956 erfolgte dann die formelle
Gründung als
Verband.
Das Foto zeigt Günter Stetza (mit Schild "Sonderwagen") und
weitere Verkehrsfreunde Ostern 1948 auf der ersten "Tagung". (Aufnahme
Karl Matern, Sammlung Horst Winnig)
Mitgliedschaft
An den
Programmen
unserer Jahrestagungen kann jeder Verkehrs- oder
Straßenbahn
freund teilnehmen, eine Mitgliedschaft ist dafür nicht
erforderlich! Alle Mitglieder bezahlen aber anlässlich der
Tagungen eine um
€
20,00
niedrigere Tagungsgebühr. Der Jahresbeitrag für Mitglieder
beträgt
derzeit € 20,00. Ehepaare zahlen zusammen nur € 30,00.
Mitteilungsorgan
Offizielles
Vereinsorgan war ab 1956 der "Sammlerbrief", der später in
"Der
Deutsche Verkehrsamateur" (DVA) umbenannt wurde. Nach 349 Ausgaben
erschien im Dezember 1973 der letzte von Stetza herausgegebene DVA. Die
Zeitschrift wurde 1974 vom Verlag Zeunert übernommen und ein
Jahr
später in "Die Straßenbahn" umbenannt. Als Ende 1979
nach 30
Ausgaben diese Zeitschrift nicht mehr erschien, wurde die neue
Zeitschrift Blickpunkt Straßenbahn zum offiziellen Organ des
VDVA. Noch heute lebt im BS die ursprüngliche Idee aktueller
Berichterstattung von Straßenbahnfreunden für
Straßenbahnfreunde fort.
Unsere Webseite www.vdva.de ist dem BS-Webring angeschlossen:
Verbandsvorsitzende
Günter
Stetza
fungierte bis zu seinem Tode im Dezember 1974 als Vorsitzender. 1975
wurde dann Peter Wagner aus München zum Vorsitzenden
gewählt.
Von 1983 bis 2002 führte Walter Vögele aus Karlsruhe
den
VDVA. Seit der Tagung 2002 ist nun Rolf Hafke in Köln der
Verbands-Vorsitzende.
Ziele
und Aufgaben
Ursprünglich
wurde der Verband gegründet, um den
Straßenbahnvereinen ein
überregionales Dach zu bieten. Die jährliche Tagung
mit
überregionalem Erfahrungsaustausch und gemeinsamen
Nahverkehrsexkursionen entwickelte sich schnell zum Hauptzweck des
Verbands. Der VDVA zählt rund 150 Mitglieder, darunter auch
mehrere Nahverkehrsvereine.
Heute stehen den Verkehrsfreunden andere Mittel der
Informationsgewinnung zur Verfügung. Mannigfaltige regionale
Vereinszeitungen, überregionale Verkehrszeitschriften und
Magazine
berichten über das Geschehen aus dem Nahverkehr. Dennoch
bieten
die heutigen VDVA-Jahrestagungen etliche hochinteressante
Programmpunkte und einen regen Erfahrungsaustausch der teilnehmenden
Verkehrsfreunde.